ENSION-KUSI

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ES WAR EINMAL

Bewirtschaftet wurde ein Milchbetrieb mit einem bis dato zeitgemässen Boxenlaufstall für bis zu 30 Kühen.
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UMSTRUKTURIERUNG

Stufenweise wird die bestehende Stallinfra- struktur den Ansprüchen und Vorgaben ent- sprechend umgebaut. Während dem Umbau wird sehr darauf geachtet, dass die Bewe- gungsfreiheiten der Tiere nicht beeinträchtigt werden.
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VERWANDLUNG

Bilder einer neuen und zukunftsgerichteten Kuhpension mit allen Annehmlichkeiten für eine artgerechte Tierhaltung.
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UNSERE GESCHICHTE: Zusammen mit meiner Frau übernahm ich als Pächter 1990 den Milchbetrieb meiner Eltern in 3. Generation. Als der Pachtvertrag 5 Jahre später auslief, kauften wir den Hof mit damals 25 Kühen und Rinder in Anbindehaltung von meinen Eltern. Aufgrund vermehrter Anfragen für Pferdeunterkünfte zu dieser Zeit entschlossen wir uns 1998 dafür, eine kleine Pferde- pension auf unserem Betrieb anzubieten. Hierfür bauten wir unseren damaligen Wagenschopf um, der Boxenplätze wie auch Freilaufbereiche für 6 Pferde zur Verfügung stellte. Zu dieser Zeit gaben wir auch ein Baugesuch für einen neuen und modernen Freilaufstall für unsere Kühe ein. Im Januar 2001 war es dann endlich soweit. Unsere Kühe und Rinder konnten in den neu gebauten und grosszügig ausgelegten Boxenlaufstall umziehen. Für uns eine der besten Entscheidungen, denn die Tiere fühlten sich sofort sehr wohl in ihrem neuen Zuhause, trotz Minustemperaturen draussen. Im Jahr 2006 inspirierten uns Pferdebesitzer, die ihre Tiere bei uns in der Pension hatten, auf Freilauf für alle Pferde in der Pension zu setzen. Wir begannen damit, den Schopf etappenweise in einen grossen und nach vorne offenen Liegestall mit Tiefeneinstreu umzubauen. Auch die Infrastruktur rund um den neuen Liegestall wurde für eine artgerechte Herdenhaltung neu konzipiert und gestaltet. Auch hier sind wir sehr glücklich mit unserer Entscheidung auf eine artgerechte Herdenhaltung umgestellt zu haben, denn die Tiere fühlten sich sofort alle viel besser, ausgeglichener und freier in ihren Bewegungen als Fluchttiere. Unser persönlicher Wunsch und unser Ziel ist es, allen Tieren auf unserem Hof ein artgerechtes Leben mit möglichst viel Freiheit zu bieten. Aus diesem Grund nahmen wir im Herbst 2020 Kontakt mit der Stiftung für Nutztiere auf. Die Kernkompetenz der Stiftung besteht darin, den LandwirtenInnen die Möglichkeit zu geben, ihren bestehenden Milchbetrieb nach den von der Stiftung vorgegebenen Richtlinien und Vorgaben in eine Kuhpension umzustrukturieren. Nach mehreren Gesprächen und Besichtigungen von Kuhpensionen, die mit Hilfe der Stiftung umstrukturiert wurden, haben wir uns dazu entschieden, diesen Weg zusammen mit der Stiftung zu gehen. Im Januar 2021 begannen die Umbauarbeiten mit dem Abbau der Liegeboxenabgrenzungen im Freilaufstall. Die komplette Umstrukturierung wird bis Ende März 2021 abgeschlossen sein. Wir sind sehr glücklich mit unserer Entscheidung, hauptsächlich deshalb, dass nun alle Tiere bei uns ein artgerechtes und behütetes Leben verbringen können.
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UNSERE GESCHICHTE: Zusammen mit meiner Frau übernahm ich als Pächter 1990 den Milchbetrieb meiner Eltern in 3. Generation. Als der Pachtvertrag 5 Jahre später auslief, kauften wir den Hof mit damals 25 Kühen und Rinder in Anbindehaltung von meinen Eltern. Aufgrund vermehrter Anfragen für Pferdeunterkünfte zu dieser Zeit ent- schlossen wir uns 1998 dafür, eine kleine Pferde-pension auf unserem Betrieb anzubieten. Hierfür bauten wir unseren damaligen Wagenschopf um, der Boxen- plätze wie auch Freilaufbereiche für 6 Pferde zur Verfügung stellte. Zu dieser Zeit gaben wir auch ein Baugesuch für einen neuen und modernen Freilaufstall für unsere Kühe ein. Im Januar 2001 war es dann endlich soweit. Unsere Kühe und Rinder konnten in den neu gebauten und grosszügig ausgelegten Boxenlaufstall umziehen. Für uns eine der besten Entscheidungen, denn die Tiere fühlten sich sofort sehr wohl in ihrem neuen Zuhause, trotz Minustemperaturen draussen. Im Jahr 2006 inspirierten uns Pferde- besitzer, die ihre Tiere bei uns in der Pension hatten, auf Freilauf für alle Pferde in der Pension zu setzen. Wir begannen damit, den Schopf etappenweise in einen grossen und nach vorne offenen Liegestall mit Tiefen- einstreu umzubauen. Auch die Infra- struktur rund um den neuen Liegestall wurde für eine artgerechte Herden- haltung neu konzipiert und gestaltet. Auch hier sind wir sehr glücklich mit unserer Entscheidung auf eine artge- rechte Herdenhaltung umgestellt zu haben, denn die Tiere fühlten sich sofort alle viel besser, ausgeglichener und freier in ihren Bewegungen als Flucht- tiere. Unser persönlicher Wunsch und unser Ziel ist es, allen Tieren auf unserem Hof ein artgerechtes Leben mit möglichst viel Freiheit zu bieten. Aus diesem Grund nahmen wir im Herbst 2020 Kontakt mit der Stiftung für Nutztiere auf. Die Kernkompetenz der Stiftung besteht darin, den Land- wirtenInnen die Möglichkeit zu geben, ihren bestehenden Milchbetrieb nach den von der Stiftung vorgegebenen Richtlinien und Vorgaben in eine Kuhpension umzustrukturieren. Nach mehreren Gesprächen und Besichtigungen von Kuhpensionen, die mit Hilfe der Stiftung umstrukturiert wurden, haben wir uns dazu ent- schieden, diesen Weg zusammen mit der Stiftung zu gehen. Im Januar 2021 begannen die Umbauarbeiten mit dem Abbau der Liegeboxenabgrenzungen im Freilauf- stall. Die komplette Umstrukturierung wird bis Ende März 2021 abgeschlossen sein. Wir sind sehr glücklich mit unserer Entscheidung, hauptsächlich deshalb, dass nun alle Tiere bei uns ein artge- rechtes und behütetes Leben verbringen können.

GESTERN & HEUTE

P ENSION-BÄNZIGER
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